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Cajetan
Hallo Marie, ich habe Ihren Artikel mit einiger Verwunderung gelesen. Waren Sie jemals vor Ort? Wir sind Mitbesitzer einer Kaffeefarm in Brasilien (Parana). Das gut liegt direkt am Wasser. Die Plantage verbraucht bis dato keinen einzigen Tropfen Wasser. Ich werde den Eindruck nicht los, in deinem Artikel wird pauschal an das schlechte Gewissen appeliert, ohne irgend eine fundierte Substanz dahinter erkennen zu können. Die Bauern dort sind Stoltze Kaffeebauer und es herrscht weder ein übertriebener Wassermangel noch sonst irgend ein Elend was Sie hier beschreiben. Wir Europär sollten auch endlich mal aufhören, darüber zu befinden, was Produzenten in aller Welt anbauen sollen, dürfen und wie. Das sind alles handlungsfreie Leute, die sehr wohl wissen was sie wollen und was nicht.
Mit Gruss
Cajetan
PS. Selbstverständlich gibt es Plantagen die bewässert werden und da soll es möglichst effizient geschehen. Unterschätzen Sie nicht Entwicklungsdynamiken in anderen Ländern,.
Marie
Hallo Cajetan,
tatsächlich finde ich es spannend von Projekten wie Ihrem zu erfahren. Mir geht es keinesfalls darum, den Anbau von Kaffee zu verteufeln. Vielmehr ist es vielen Konsumenten nicht bewusst, dass alleine Aspekte wie die Anbauregion oder die Arbeitsabläufe einen großen Unterschied machen. Mir persönlich erscheint es wichtig, dass man sich beim Kauf eines Anbauprodukts wie Kaffee, Baumwolle oder Schokolade einmal mit den Rahmenbedingungen beschäftigt.
Meinen Eindrücken zu Folge gibt es große Unterschiede, aber diese werden leider nicht (oder nur unzureichend) beleuchtet. Mein Artikel zielt weniger darauf ab, jemanden zu beleidigen oder zu pauschalisieren, allerdings werden Sie mir zustimmen, dass die Herkunft und der Preis eines Produktes einen Einfluss auf diese Faktoren haben. Darüber hinaus gibt es sehr viele Plantagen, die bewässert werden müssen, um einen guten Ernteertrag zu erzielen und das übrigens auch in Brasilien. Sie sehen, ich habe mich intensiv mit den Aspekten beschäftigt. Möglicherweise ist Ihre Plantage privilegiert.
Viele Grüße
Marie
P.S. Vielleicht schauen Sie sich um die persönlichen Eindrücke zu ergänzen mal die Schweizer Studie von 2022 an.